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	<title>Postulatio–Inkasso</title>
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		<title>BGH VI ZR 4/11 Zur Erstattungsfähigkeit von Inkassokosten &#124; Oberlandesgericht Stuttgart 6 U 99/09 Zur Höhe der Erstattungsfähigkeit von Inkassokosten</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 12:04:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Bundesgerichtshof hat die Erstattungsfähigkeit von Inkassokosten bestätigt. Er führt dazu aus: &#8221; Das es sich bei den Inkassokosten um Aufwendungen zur Rechtsverfolgung handelt, die nach § 823 Abs. 2 BGB, § 263 StGB, § 249 Abs. 2 Satz 1 BGB der Klägerin zustehen, zieht auch das Berufungsgericht grundsätzlich nicht in Zweifel.&#8221; (15.11.2011 &#124; BGH VI [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesgerichtshof hat die Erstattungsfähigkeit von Inkassokosten bestätigt. Er führt dazu aus: &#8221; Das es sich bei den Inkassokosten um Aufwendungen zur Rechtsverfolgung handelt, die nach § 823 Abs. 2 BGB, § 263 StGB, § 249 Abs. 2 Satz 1 BGB der Klägerin zustehen, zieht auch das Berufungsgericht grundsätzlich nicht in Zweifel.&#8221; (15.11.2011 | BGH VI ZR 4/11) Das Oberlandesgericht Stuttgart hat in seinem Urteil vom 08.12.2009 klargestellt, dass die Höhe der Ersattungsfähigkeit von Inkassokosten  in den Sätzen des RVG begrenzt ist. In diesem Urteil wurde die 1,3- Regelgebühr nebst Auslagenpauschale zuerkannt. (08.12.2009 | Oberlandesgericht Stuttgart 6 U 99/09)</p>
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		<title>Basiszinssatz ab dem 01.01.2012: 0,12 %</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 15:45:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Basiszinssatz nach § 247 BGB &#124; Die Deutsche Bundesbank berechnet nach den gesetzlichen Vorgaben des § 247 Abs. 1 BGB den Basiszinssatz und veröffentlicht seinen aktuellen Stand gemäß § 247 Abs. 2 BGB im Bundesanzeiger. Der Basiszinssatz des Bürgerlichen Gesetzbuches dient vor allem als Grundlage für die Berechnung von Verzugszinsen, § 288 Absatz 1 Satz 2 BGB. Er verändert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Basiszinssatz nach § 247 BGB | Die Deutsche Bundesbank berechnet nach den gesetzlichen Vorgaben des § 247 Abs. 1 BGB den Basiszinssatz und veröffentlicht seinen aktuellen Stand gemäß § 247 Abs. 2 BGB im Bundesanzeiger. Der Basiszinssatz des Bürgerlichen Gesetzbuches dient vor allem als Grundlage für die Berechnung von Verzugszinsen, § 288 Absatz 1 Satz 2 BGB. Er verändert sich zum 1. Januar und 1. Juli eines jeden Jahres um die Prozentpunkte, um welche seine Bezugsgröße seit der letzten Veränderung des Basiszinssatzes gestiegen oder gefallen ist. (Bürgerliches Gesetzbuch in der Fassung der Bekanntmachung vom 02.01.2002 (BGBl. I S. 42, ber. S. 2909, 2003 I S. 738), zuletzt geändert durch Gesetz vom 27.07.2011 (BGBl. I S. 1600) m.W.v. 04.08.2011)</p>
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		<title>Pfändungsfreigrenzen für Arbeitseinkommen, gemäß Bekanntmachung vom 9.Mai 2011 (BGBl. I S.825)</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 15:44:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Rechtsgrundlage für die Pfändungsfreigrenzen befindet sich in § 850c der Zivilprozessordnung. Der Absatz 1 Satz 1 regelt je nach dem Zeitraum für den das Arbeitsentgelt gezahlt wird, einen unpfändbaren Grundfreibetrag, dieser beträgt seit dem 1. Juli 2011: € 1.028,89.  Der unpfändbare Grundfreibetrag erhöht sich nach Satz 2, wenn die Schuldnerin/der Schuldner gesetzliche Unterhaltspflichten zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Rechtsgrundlage für die Pfändungsfreigrenzen befindet sich in § 850c der Zivilprozessordnung. Der Absatz 1 Satz 1 regelt je nach dem Zeitraum für den das Arbeitsentgelt gezahlt wird, einen unpfändbaren Grundfreibetrag, dieser beträgt seit dem 1. Juli 2011: € 1.028,89.  Der unpfändbare Grundfreibetrag erhöht sich nach Satz 2, wenn die Schuldnerin/der Schuldner gesetzliche Unterhaltspflichten zu erfüllen hat. Es ist jedoch zu beachten, dass einige Einkommensbestandteile, wie Aufwandsentschädigungen, Gefahrenzulagen, Erziehungsgelder und Studienbeihilfen, aber auch unterschiedliche Formen von Renten- und Unterstützungsleistungen der Pfändung nicht oder nur bedingt unterworfen sind, §§ 850a, 850b ZPO. (Mai 2011| Bundesministerium der Justiz)</p>
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		<title>BGH- § 295 InsO/ Erwerbslosigkeit des Schuldners</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 15:44:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[…“ a) Zu der Obliegenheit des Schuldners, sich um eine angemessene Beschäftigung zu bemühen, gehört es, sich im Regelfall bei der Bundesagentur für Arbeit arbeitssuchend zu melden und laufend Kontakt zu den dort für ihn zuständigen Mitarbeitern zu halten. Weiter muss er sich selbst aktiv und ernsthaft um eine Arbeitsstelle bemühen, etwa durch stetige Lektüre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>…“ a) Zu der Obliegenheit des Schuldners, sich um eine angemessene Beschäftigung zu bemühen, gehört es, sich im Regelfall bei der Bundesagentur für Arbeit arbeitssuchend zu melden und laufend Kontakt zu den dort für ihn zuständigen Mitarbeitern zu halten. Weiter muss er sich selbst aktiv und ernsthaft um eine Arbeitsstelle bemühen, etwa durch stetige Lektüre einschlägiger Stellenanzeigen und durch entsprechende Bewerbungen. Als ungefähre Richtgröße können zwei bis drei Bewerbungen in der Woche gelten, sofern entsprechende Stellen angeboten werden. b) Der Schuldner wird dem Bemühen um eine Arbeitsstelle nicht gerecht, wenn er durchschnittlich alle drei Monate eine Bewerbung abgibt, sonst aber keine Aktivitäten entfaltet. “ … (Bundesgerichtshof Beschluss vom 19.Mai 2011 | IX ZB 224/09)</p>
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		<title>Bundesverfassungsgericht 1 BvR 1012/11 Inkassokosten können als Verzugsschaden geltend gemacht werden</title>
		<link>http://www.postulatio-inkasso.eu/allgemein/bgh-zur-unterhaltsberechnung-kindergeld-gehort-den-kindern-%e2%80%93-nicht-den-eltern</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 15:43:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach vielfacher höchst- und obergerichtlicher Rechtsprechung und herrschender Meinung in der Literatur hat das Bundesverfassungsgericht  entschieden, dass Inkassokosten dem Schutz des Grundrecht aus Artitel 2 Absatz 1 in Verbindung mit Artikel 20 Absatz 3 sowie Artikel 3 Absatz 1 des Grundgesetzes unterliegen. Diese Kosten dürfen die alternativ bei Beauftragung eines Rechtsanwalts entstehenden Kosten nicht übersteigen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach vielfacher höchst- und obergerichtlicher Rechtsprechung und herrschender Meinung in der Literatur hat das Bundesverfassungsgericht  entschieden, dass Inkassokosten dem Schutz des Grundrecht aus Artitel 2 Absatz 1 in Verbindung mit Artikel 20 Absatz 3 sowie Artikel 3 Absatz 1 des Grundgesetzes unterliegen. Diese Kosten dürfen die alternativ bei Beauftragung eines Rechtsanwalts entstehenden Kosten nicht übersteigen. (07.09.2011 | Bundesverfassungsgericht 1 BvR 1012/11)</p>
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